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Weise Worte 7

Weise Worte



“Ich habe keine Geduld mehr für bestimmte Dinge.
Nicht weil ich arrogant geworden bin, sondern einfach nur,
 weil ich einen Punkt in meinem Leben erreicht habe, 
an dem ich keine Zeit mehr mit dem, 
was mir missfällt oder mir wehtut, 
verschwenden will.

Ich habe keine Geduld mehr für Zynismus, 
für übertriebene Kritik und Forderungen jeder Art.

Ich hab den Willen verloren, denen zu gefallen, 
die mich nicht mögen, die zu lieben die mich nicht lieben und die anzulächeln, 
die mich nicht anlachen wollen.

Ich verschwende keine einzige Minute mehr an die, die lügen und manipulieren. 
Ich habe mich entschlossen nicht mehr mit Verstellung, 
Heuchelei, Unehrlichkeit und billigem Lob zu koexistieren.

Ich toleriere weder selektive Gelehrsamkeit noch akademische Arroganz.
Ich werde mich auch nie an den so beliebten Klatsch gewöhnen.
Ich hasse Konflikte und Vergleiche.

Ich glaube an eine Welt der Gegensätze
 und darum vermeide ich Menschen mit starren und unflexiblen Persönlichkeiten.
In Freundschaften mag ich Mangel an Loyalität und Verrat nicht.
 Ich komme nicht klar mit solchen,
 die keine Komplimente oder ein Wort der Ermutigung geben können.

Übertreibungen langweilen mich und ich habe Schwierigkeiten
 Menschen zu akzeptieren die keine Tiere mögen.
Und obendrein habe ich keine Geduld für alle, 
die meine Geduld nicht verdienen.“

~ Meryl Streep
(Urheber: José Micard Teixeira)



Erinnere dich an all die Momente,
 in denen du gezweifelt hast, 
Angst hattest, 
in denen du am liebsten aufgegeben hättest und dann schau dich einmal um.

Dort, 
wo du jetzt gerade bist, 
spüre deine Füße auf dem Boden und erkenne dich selbst dafür an, 
dass du trotz allem weitergemacht hast und dass du all diesen Erfahrung erlaubt hast, 
dich stärker und liebevoller werden zu lassen. 
Wann immer ich Angst habe oder kaum weiter weiß, 
erinnere ich mich bewusst an frühere Momente in meinem Leben, 
wo es ähnlich war und erinnere mich daran,
 dass auch wenn es vielleicht manchmal schwer war, 
ich am Ende immer ein Stück weiser und besser geworden bin.

Erlaube jeder Herausforderung 
dich wie einen Diamanten zu schleifen und du wirst strahlen, Baby!

Laura Malina Seiler



Als ich mich auf den Weg zu meinem Ziel machte, 
erkannte ich, dass der Weg das Ziel ist.

Ich erkannte, 
dass Eile nie so wichtig ist und lernte Geduld.

Ich erkannte, 
dass jeder Zweifel mich nur hindert und begann zu vertrauen.

Ich erkannte,
 dass Angst nie mein Feind ist und gewann einen Freund, 
der mich stark macht.

Ich erkannte, 
dass manche Situationen nur halb so schwer sind und lernte, 
kraftvoller zu denken.

Ich erkannte, 
dass der Schmerz mein Herz heilt und lernte lachen.

Ich erkannte, 
dass in der Ruhe die wahre Kraft liegt, 
und lernte die Stille kennen.

Ich erkannte, 
dass man nur einen Schritt nach dem anderen tun kann und lernte, 
mich für den richtigen Weg zu entscheiden.

Ich erkannte, 
dass Gedanken ohne dem richtigen Gefühl sinnlos sind und begriff den Sinn dahinter.

Ich erkannte,
 dass die LIEBE niemals Mittel zum Heil ist, s
ondern die Heilung selbst.

Durch all mein Erkennen erfuhr ich, 
dass meine Seele eine Stimme hat, 
begann sie zu fühlen und hatte die Antwort auf meine Fragen.

Ich erkannte noch weit mehr auf meinem Weg - dem Ziel- und dafür bin ich dankbar.

Der Seelenweg ist das Ziel.

Verfasser unbekannt 



"Nie war auch nur eine deiner Beziehungen ein Irrtum.

Du bist niemals falsch abgebogen, 
niemand hat dich betrogen, 
dir Jahre deines Lebens gestohlen oder dich an deinem wahren Sein gehindert.

Du hattest niemals jemals den falschen Partner. 
Alle waren nötig. Und richtig.

Jede dieser Erfahrungen hat dich etwas gelehrt. 
Sie haben dich gelehrt, dass du nur so stark und liebevoll, 
sanft und gütig werden konntest durch all deine Beziehungen.

Sie alle waren deine Initiation. 
Sie haben dich vorbereitet. 
Auf eine tiefe Begegnung mit jemand Besonderem.
 Auf die Begegnung mit dir. 
Jenseits des kleinen Ichs. 
Jenseits deines Egos. 
Sie haben den Boden bereitet.

Der Seele, die deine zum klingen bringt, 
wirst du nur begegnen, wenn du das Klingen deiner eigenen hörst.

Martin Uhlemann



Manchmal bist du so verunsichert und verängstigt,
dass du die Stimme deiner Intuition
kaum mehr wahrnehmen kannst.
Du hörst zwar etwas, doch du realisierst wenig,
dass die Angst es ist, die gerade spricht.

Wie kannst du unterscheiden, wessen Klang du gerade hörst?
Jenen der Angst oder der Liebe,
jenen des Verstandes oder der Intuition?

Die Stimme der Intuition fühlt sich warm und liebevoll an,
auch wenn sie dir Dinge mitteilt, die du weniger gerne magst.
Die Stimme der Angst klingt mitunter hohl, stachelig, kalt;
und oft auch blechern, monoton und hastig.

Sie fühlt sich eng und drückend an,
weil ihr das stimmige Leuchten fehlt.
Diese Wärme im Bauch; das Wohlgefühl,
und diese Richtigkeit, die du von deiner inneren
Herzensstimme her kennst.

Die Stimme der Angst führt dich öfters dorthin,
wo es vermeintlich sicher scheint,
während du in Wahrheit nur ein weiteres Mal
vor etwas fliehst, das sich dir zeigen will.

Die von Schmerz durchdrungene Angst ist meist
ein schlechter Ratgeber, weil ihrem Weg zu folgen
dir oft noch mehr Ängste bringt und dich gleichzeitig
in trügerischer Sicherheit wiegt.

Die Stimme der Intuition sagt nie Dinge,
die bösartig verletzend sind -
weder über dich selbst noch andere.
Sie spricht mit manchmal schmerzhaft schonungsloser Klarheit,
jedoch immer getragen von Sanftmut und Umsicht
und ist immer bestrebt, eine Lösung zu finden,
die zum Wohle aller Beteiligten ist.

Sie achtet deine Würde ebenso wie die der anderen
und bringt dir das angenehme Gefühl
von lebendiger Geborgenheit.

Mit der Zeit lernst du immer klarer
zwischen der Stimme der Angst
und der Stimme der Intuition zu unterscheiden.
Du lernst fühlend zu wissen,
wer da gerade ohne Worte mit dir spricht.

Du öffnest dein Herz
und deine Sinne für das Leben,
damit es die Schatten
mit Liebe verwandeln kann.

Verfasser unbekannt



Selbstliebe

 ist wie eine kuschelige Decke,
in die du dich hüllen kannst.
Sie wärmt dich und schenkt dir Geborgenheit.

Selbstliebe ist der Mantel, der dich schützt vor dem
Wind und Wetter des Lebens.
Selbstliebe nährt dich in deiner Seelenquelle mit
köstlicher Energie und gibt dir Kraft.

Selbstliebe ist der schnurrende Motor deines Lebens
und gibt dir den Antrieb, den du brauchst,
um Fülle auf allen Ebenen zu erfahren.

Selbstliebe ist eine Kraft, die wächst,
wenn du sie verbrauchst.
Sie macht dich strahlend, schön und glücklich.
Sie ist die innere Kosmetik für ewige Jugend.

Selbstliebe ist der Beginn eines Lebens,
das in allem die Freude findet und erkennt.

Liebst du dich selbst, bist du frei von Bedürfnissen,
die andere Menschen bisher für dich erfüllen mussten.
Gleichzeitig wirst du ein Magnet für Menschen,
die dich lieben, wie du bist!

Andrea Maria Temiz



Jemanden zu lieben,
ist niemals eine Entscheidung,
die wir willentlich treffen.

Es ist außerhalb von Vernunft
oder Verstand.

Es ist die Seele, die wählt.

Das Einzige,
was wir bewusst entscheiden,
ist, ob und wie wir dem Ruf folgen.

Die Liebe selbst ist da.
So oder so.

 Béatrice Tanner



Geschichtsunterricht

Meinen Enkeln erzähle ich, dass die Erde
grün und fruchtbar war in meiner Jugend,
Flüsse und Seen kristallklar
und die Meere reich an Fischen.
Die Menschen bescheidener als heute
Meine Enkel wundern sich -
sie haben Geschichtsunterricht
in der Schule und fragen mich
warum es denn dann dauernd
Kriege gab in Europa
Als sie gegangen sind, denke ich
über diese Frage lange nach und
komme zu keiner anderen Erklärung
als die bodenlose Gier nach Macht
und die Dummheit unserer Politiker
Dereinst werden meine Enkel ihren Enkeln erzählen,
dass es in ihrer Jugend noch genügend Wasser gab
für die meisten Menschen, dass man noch kleine grüne
Oasen hatte zwischen Häusermeeren und weite Teile
der Erde noch nicht vergiftet und verstrahlt waren
Ihre Enkel fragen dann verwundert warum sie nichts
unternommen haben um dieser Entwicklung Einhalt
zu gebieten. Die Enkel haben schon lange keinen
Geschichtsunterricht mehr und können nicht wissen,
dass hart gekämpft wurde, aber nicht um die Erde
vor Unheil zu bewahren sondern jeder um seinen Besitz
vor denen zu schützen die schon keinen mehr hatten
 
Gerhard Rombach



Lebensfreude und Selbstliebe

“Lebe die Lebensfreude.
Lade die Freude in Dein Leben ein
und lasse sie fließen.
Gebe Dich der Freude hin,
so dass Du reine Freude bist.

Lass all Deine Sorgen los und entspanne Dich.
Genieße die Freude in Dir und in Deinem Körper.
Genieße Dein Leben.
Gehe mit offenen Augen
und Sinnen durch die Welt.

Lass die Freude fließen,
um das Geschenk des MenschSEINs zu erleben.”

Anita Vejvoda



"Trinke dort, wo ein Pferd seinen Durst löscht -
ein Pferd wird niemals schlechtes Wasser trinken.
Gehe dort zu Bett, wo eine Katze schläft.
Iss die Frucht, welche ein Wurm berührte.
Greife angstfrei nach den Pilzen,
wo sich Schnaken und Mücken hinsetzen.
Pflanze dort einen Baum, wo ein Maulwurf gräbt.
Bau ein Haus auf dem Platz, wo sich die Schlange wärmt.
Grabe einen Brunnen dort, wo die Vögel an heißen Tagen nisten.
Gehe zu Bett und stehe auf zusammen mit den Hühnern -
so wirst du ein goldenes Korn für den ganzen Tag erlangen.
Iss mehr Grünes -
so wirst du starke Beine und ein ausdauerndes Herz wie bei einem Tier haben.
Geh öfters schwimmen,
dann wirst du dich auf der Erde wie ein Fisch im Wasser fühlen.
Schaue öfters zum Himmel und nicht unter die Füße -
so werden deine Gedanken klar und leicht sein.
Schweige öfters anstatt zu reden -
so wird die Stille deine Seele bewohnen,
dein Geist wird friedlich und ruhig sein."

Heiliger Seraphim von Sarow (1759-1833)



Wäre der Kreislauf der Natur unser Vorbild,
bräuchten wir den Naturschutz nicht.

Klaus Ender



Bist du treu?

Bist du treu zu dir selbst?
Treue bedeutet auch Ehrlichkeit.
Bist du ehrlich zu dir selbst?
Sprichst du all deine Gefühle aus,
um sie mit deinem Umfeld zu teilen?

Elias Fischer / lebeblog.de



Freundschaft.....

Freundschaft ist eine komische Sache ....
man findet sich, merkt daß man die
tiefsten Dinge des Lebens teilt..
Dinge, die wir nicht mal der Familie,
die uns groß zog sagen.
aber was ist ein Freund??
Ein Vertrauter? Ein Liebhaber?
Eine Online-Bekanntschaft?
Eine Schulter, an der man weinen kann?
Ein Herz das fühlt?
Zwei Arme die offen sind?
Eine Hand die hält?
Ein Freund ist all das und noch viel mehr!
Egal, wo wir uns treffen ...
ich nenne Dich meinen Freund!
Ein Wort so klein, aber die Bedeutung
so groß und voll mit Gefühlen.
Wenn der Knoten der Freundschaft
al geschnürt ist, hält er über Jahre,
wie ein endloses Buch in das man schreibt.
Wir werden unsere
Meinungsverschiedenheiten haben ...
werden auch mal streiten.
Machen uns gegenseitig Sorgen um den Anderen.
Freundschaft ist eine besondere Verbindung!
Ein Stück von mir ist in meinem Freund,
ein bißchen von meinem Humor,
mein zuhörendes Ohr,
meine Lebensereignisse,
meine romantische Seite,
meine Schulter die stützt,
meine offenen Arme,
meine Hand die hält,
wahre Freundschaft empfinden ist eines
der schönsten Geschenke des Lebens.
Ich bin froh, daß es Dich gibt ...
Mein Freund.

Verfrasser leider unbekannt



Es war einmal ein Zirkusbär.

Sein Zuhause bestand aus einem kleinen Käfig.
 Er war bereits in einem solchen Käfig geboren worden 
und verbrachte seine Freizeit damit, 
in diesem Käfig zehn Schritt vorwärts zu machen und wieder zehn Schritte rückwärts.
Irgendwann beschloss der Zirkusdirektor, 
den Zirkus aufzugeben, da er nur noch Verluste machte. 
Er fuhr mit den Bären in den Wald, 
stellt den Käfig ab und öffnete die Tür, bevor er abfuhr.
Der Bär steckte die Nase aus der offenen Käfigtür. 
Nun stand ihm die Welt offen für ein Leben als ein freier Bär.
Der Bär sprang aus dem Käfig. 
Er stapfte einen Schritt vorwärts, vier, sechs, acht, neun…
 Aber nach dem zehnten Schritt ging der Bär wieder zehn Schritte rückwärts…

nach Bert Hellinger



Ich verspreche mir selbst …

Ich verspreche mir selbst …
so stark zu sein, 
dass nichts meinen Seelenfrieden stören kann.

Ich verspreche mir selbst …
allen meinen Freunden das Gefühl zu geben, 
dass etwas sehr wertvolles in ihnen ist.

Ich verspreche mir selbst …
nur das Beste zu denken, 
nur das Beste zu tun und nur das Beste zu erwarten.

Ich verspreche mir selbst …
genau so begeistert über den Erfolg Anderer zu sein 
wie über meinen eigenen Erfolg.

Ich verspreche mir selbst …
die Fehler der Vergangenheit loszulassen 
und mich auf die großen Leistungen in meiner Zukunft zu konzentrieren.

Ich verspreche mir selbst …
eine freundliche Ausdrucksweise zu pflegen 
und anderen Menschen ein Lächeln zu schenken.

Ich verspreche mir selbst …
mir so viel Zeit zu geben, mich weiter zu entwickeln, 
dass ich keine Zeit mehr habe, andere zu kritisieren.

Ich verspreche mir selbst …
dass ich zu groß bin um Angst zu haben, zu erhaben bin, 
um Ärger zu empfinden, zu stark bin um Sorgen zu haben und zu glücklich bin, 
um Schwierigkeiten entstehen zu lassen.

Ich verspreche mir selbst …
dass ich nur Gutes über mich denke und diese Tatsache der Welt mitteile, 
nicht in lauten Worten, sondern in großen Taten.

 Christian D. Larson



Ich sehne mich nach einer Sprache, die verbindet,
einer Sprache, die aufweckt,
einer Sprache, die ein neues Miteinander ermöglicht,
einer Sprache, die das Unaussprechliche ausspricht,
das Unhörbare hörbar macht.
Ich wünsche mir eine Sprache, die das Leben weckt und aufrichtet,
die ermutigt, klärt und befreit.

ANSELM GRÜN



Ich hab mal nachgedacht
Ich hab mal nachgedacht, über Gott und über die Welt.
Auch über Menschen und über das Geld.
Warum Geld den Menschen verdirbt,
und er am Ende auch noch gottlos stirbt.

Ich hab mal nachgedacht, über das Woher und Wohin,
und auch über das, was ich selber bin.
Weil wir doch so vergänglich sind,
und häufig für diese Wahrheit so blind.

Ich hab mal nachgedacht, über dich und wie ich dich seh´,
und ob ich dich immer richtig versteh´.
Denn um mich sehe ich soviel Leid,
und alles nur wegen Lieblosigkeit.

Ich hab mal nachgedacht über Glauben, wie man ihn lehrt,
der doch nur Menschen und Bilder verehrt.
Der lange Zeit an Christi statt
Menschen gefoltert und gemordet hat.

Ich hab mal nachgedacht, über Worte und ihre Macht,
und was man mit Worten schon hat vollbracht.
Ein starker Mensch sagt, was er will;
Die Schwachen gehorchen und bleiben still.

Ich hab mal nachgedacht, warum ein Volk das andere haßt,
und so die Chance zum Frieden verpaßt.
Mit Liebe wäre teilen so leicht,
und der Frieden wäre auch schnell erreicht.

Ich hab mal nachgedacht, über Liebe und was sie macht,
weil ein Mensch der liebt immer freundlich lacht.
Sie macht auch zum teilen bereit,
und ist der Weg, der zum Leben befreit.

Autor: EEE



Im Herzen haben wir eine Tür füreinander
offen gelassen
damit man nicht immer anklopfen braucht,
wenn einer dem anderen fehlt.

unbekannt



In meinem Herzen fand ich beim Aufräumen ein paar Dinge,
die ich schon fast vergessen hatte.
Also da waren
... einige Verletzungen
…. einige Schwächen
… schlechte Zeiten
… Mutlosigkeit
… Vertrauensbrüche
... Einsamkeit
... Schmerzen aller Art
... Lügen von geliebten Menschen
… Tränen
… Hoffnungslosigkeit
… und noch so einiges mehr...

Erst wollte ich all den Kram entsorgen,
aber dann beschloss ich, ihn aufzuheben...

In eventuell schweren Zeiten werde ich all diese Dinge hervorholen
und mich daran erinnern,
dass ich nie an ihnen zerbrochen,
sondern nur stärker geworden bin....!!!

Walter Perktold



MITMENSCHLICHKEIT

Manchmal ist das,
was Menschen wirklich brauchen,
eine Hand, die sie hält,
ein Ohr, das ihnen zuhört,
sehende Augen, die tiefer blicken
und vor allem ein offenes
und gütiges Herz, das mitfühlt.
Manchmal ist es wichtiger einfühlsam
und freundlich zu sein als Recht zu haben.
Manchmal benötigen wir keinen intelligenten Geist,
das spricht, aber ein gütiges und geduldiges Herz,
das zuhört und versteht.
Manchmal sind es einfach nur die kleinen Gesten,
die die größte Wirkung erzielen.
Gesten, die das Herz erfreuen und diese Welt
zu einem schöneren Ort machen.
Was tust du dafür,
damit Mitmenschlichkeit nicht nur
ein leeres Wort bleibt,
sondern mit Leben gefüllt wird?

(c) Güler Temiz



Umarme die Wirklichkeit

Glaube nicht den Zweiflern,
die sagen;
Das kannst du nicht.

Glaube nicht den Ängstlichen,
die sagen,
Was werden die Leute sagen.

Vertrau deiner Ahnung,
die dich auf deinen Weg führt.

Vertrau deinem Mut,
der dich befähigt,
du selbst zu sein.

Vertraue dir selbst dein Leben an.

Margot Bickel



Mutter Erde
Danke, dass es dich gibt.
Wenn ich hungrig bin,
darf ich ernten, was du mir gibst.
Wenn ich durstig bin,
darf ich mich an Quellen erfrischen.
Wenn es dunkel ist,
darf ich mich ausruhen.
Wenn es hell ist,
darf ich wachsen.
Danke, dass es dich gibt.

Autor: Renate.M



Erwartungshaltung

Ich werde dir
weder wöchentlich
die Sterne vom Himmel,
noch täglich
die Semmeln vom Bäcker holen.

Ich verspreche dir
weder den siebenten Himmel
noch die sechste Hölle.

Ich versetze für dich
weder Berge noch Täler.

Ich werde dir
weder jeden Wunsch
von den Augen,
noch von deinen Ohrwascheln
ablesen.

Ich werde dich
weder immer
auf Händen tragen,
noch dir zu Füßen fallen.

Es sei denn,
du erwartest es
nicht
von mir.

Ernst Ferstl





 
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