Motivation 5 - Sonnenstrahlenblumen~ Fotografie~Gedichte~Zitate

Sonnenstrahlenblumen
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Motivation 5

Motivation


Mögest Du Dir die Zeit nehmen,
die stillen Wunder zu feiern,
die in der lauten Welt
keine Bewunderer haben.

Irischer Segenswunsch



Wir sind Riesen, denen man eingeredet hat, dass sie Zwerge sind. 

Robert Anton Wilson



Das Anderssein der anderen
als Bereicherung des eigenen Seins zu begreifen;
sich verstehen,
sich verständigen,
miteinander vertraut werden,
darin liegt die Zukunft der Menschheit.

Rolf Niermann



Die Gabe des Fühlens

Fühlen zu können ist wunderbar
nie kommt man sich selbst und anderen so nah.
Und wichtig im Leben ist,
dass keiner das Fühlen vergisst.
Ganz egal welches Gefühl gerade erscheint
ist es niemals dein Feind,
denn wenn man Gefühle unterdrückt
wird man irgendwann verrückt.
Schau dich um, sieh sie dir an die Welt,
in der sich alles dreht um's Geld.
Kein Wunder, dass die Menschen hier
wild werden wie ein tollwütiger Stier.
Die Psychologen sagen,
das Fühlen muss man wagen.
Aber der andere Rest,
meidet das Fühlen wie die Pest.
Deshalb sind die meisten total verrückt,
weil die Gefühle werden unterdrückt.
Aber da es die Masse ist,
ist man als Fühlender ein Solist.
In diesem Land ist man nur normal,
wenn man unterdrückt die Höllenqual.
Lässt man seinen Gefühlen freien Lauf,
tun sich keine Türen mehr auf.
Angepasst soll man sein,
ganz egal ob man fühlt der Seelenpein
Jedes Kind in diesem Land,
muss lernen, wie man untderdrückt, am laufenden Band.
Schon das Baby bekommt das Maul gestopft
mit dem Schnuller - der arme Tropf.
Heute sieht man kaum noch ein Kind,
das ohne den Schnuller spielt im Wind.
So ist der erste Grundstein gelegt,
für ein Leben in Sucht - das ist belegt.
Und dann kommen sie daher
und jammern, klagen und winden sich sehr.
Dabei muss sich keiner wundern mehr,
darüber das der Mensch ist so leer.
Solange man nicht seine Gefühle äußern darf,
und sie nur fühlen bei Bedarf,
sie kontrollieren muss,
wie einen schlimmer Virus -
solange werden die Suchtkrankheiten steigen,
das lässt sich dann nicht mehr vermeiden.
Du kannst entscheiden,
ob du deine Gefühle willst vermeiden.
Leider muss man hier
für das Recht zu fühlen, kämpfen wie ein Stier.
Sogar vor Gericht,
ist Kontrolle über seine Gefühle Pflicht.
Das kommt daher,
weil diese Menschen selbst sind so leer.
Sie sagen sie sprechen Recht,
aber meist ist das nicht gerecht.
Sobald Gefühle sind im Spiel,
ist der Gerechtigkeit nicht mehr viel.
Armes Deutschland, kann ich da nur sagen,
aber ich werde meine Gefühle zu fühlen wagen.
Ich werde nicht, wie die Masse sein,
und mich beugen dem falschen Schein.

©Jutta Velten 2015



SELBSTVERANTWORTUNG

Viele Jahre hatte Dornröschen geschlafen.
Jetzt wird sie wach. Sie schaut sich um,
aber sieht niemanden, der sie retten möchte.
Sie schläft wieder ein.
Jahre gehen vorbei
Und eines Tages erwacht sie wieder.
Sie schaut nach links, nach rechts,
nach hinten und nach vorne,
aber es ist wieder keiner da,
kein Prinz, kein Junker und auch
kein Gärtner mit einer Heckenschere.
Dornröschen legt sich wieder hin und schläft ein.
Schließlich wird sie zum dritten Mal wach.
Sie öffnet ihre Augen,
aber immer noch sieht sie niemanden.
Da sagt sie zu sich selbst: „So, jetzt reicht’s aber!“
Sie steht auf und ist frei!

(Verfasser unbekannt)



In einigen schamanischen Gesellschaften bekommen Menschen, 
die sich beim Medizinmann/frau beklagen, geistlos, oder deprimiert zu sein, sechs Fragen:

Wann hast du aufgehört zu tanzen?
Wann hast du aufgehört zu singen?
Wann hast du aufgehört zu glauben?
Wann hast du aufgehört zu lieben?
Wann hast du aufgehört, dich von Geschichten
verzaubern zu lassen?
Wann hast du aufgehört Trost im süßen Gebiet
der Stille zu finden? "

Quelle: unbekannt




Ich fürchtete einsam zu sein,
bis ich lernte mich selbst zu lieben.
Ich fürchtete Fehler zu machen,
bis ich bemerkte, es nicht zu versuchen,
ist der einzige Fehler, den ich machen kann.
Ich fürchtete die Meinung der Leute,
bis ich lernte, dass sie so oder so eine Meinung haben.
Ich fürchtete Zurückweisung,
bis ich lernte, Vertrauen in mich selbst zu haben.
Ich fürchtete Schmerz,
bis ich lernte, dass er manchmal
für das Wachstum notwendig ist.
Ich fürchtete die Wahrheit,
bis ich sah, wie hässlich Lügen sind.
Ich fürchtete das Leben,
bis ich erfahren habe,
wie schön es sein kann.
Ich fürchtete den Tod,
bis ich bemerkte, dass er kein Ende aber ein Anfang ist.
Ich fürchtete meine Bestimmung,
bis ich bemerkte, dass die Kraft zur Veränderung in mir liegt.
Ich fürchtete die Liebe,
bis ich mein Herz berührte und die Dunkelheit
endlosen sonnigen Tagen wich.
Ich fürchtete zu altern,
bis ich bemerkte, dass ich jeden Tag ein Stück weiser wurde.
Ich fürchtete die Zukunft,
bis ich sah, dass sich alles langsam besserte.
Ich fürchtete die Vergangenheit,
bis ich bemerkte, dass sie mir keine
Schmerzen mehr zufügen konnte.
Ich fürchtete die Dunkelheit,
bis ich den Zauber der Sterne sehen konnte.
Ich fürchtete das Licht,
bis ich bemerkte, dass mir die Wahrheit
Stärke verlieh.
Ich fürchtete die Veränderung,
bis ich sah, dass auch der schönste Schmetterling
eine Metamorphose durchmachen musste,
bevor er zu fliegen begann.

Quelle: unbekannt.



Der Engel der Langsamkeit

Ein Engel hat immer für dich Zeit,
das ist der Engel der Langsamkeit.
Der Hüter der Hühner, Beschützer der Schnecken,
hilft beim Verstehen und beim Entdecken,
schenkt die Geduld, die Achtsamkeit,
das Wartenkönnen, das Lang und das Breit.
Er streichelt die Katzen, bis sie schnurren,
reiht Perlen zu Ketten, ohne zu murren.
Und wenn die Leute über dich lachen,
und sagen, du musst doch schneller machen,
dann lächelt der Engel der Langsamkeit
und flüstert leise: Lass dir Zeit!
Die Schnellen kommen nicht schneller ans Ziel.
Lass den doch rennen, der rennen will!
Ein Engel hat immer für dich Zeit ...
Er sitzt in den Ästen von uralten Bäumen,
lehrt uns, den Wolken nachzuträumen,
erzählt vom Anbeginn der Zeit,
von Sommer, von Winter, von Ewigkeit.
Und sind wir müde und atemlos,
nimmt er unsren Kopf in seinen Schoß.
Er wiegt uns, er redet von Muscheln und Sand,
von Meeren, von Möwen und von Land.
Ein Engel hat immer für dich Zeit ...

Jutta Richter



Das Gasthaus

Dieses Menschsein ist wie ein Gasthaus
Jeden Morgen eine neue Ankunft.

Eine Freude, eine Depression, eine Gemeinheit,
irgendein augenblickliches Achtsamsein kommt
als unerwarteter Besucher.

Heiße sie alle willkommen und bewirte sie!
Selbst wenn es sich um eine Schar von Heimsuchungen handelt,
die das Haus mit brutaler Macht
all seiner Möbel berauben,
solltest du doch jeden Gast in Ehren empfangen.
Vielleicht räumt er dich ja nur aus,
damit du Platz für eine neue Freude hast!

Der dunkle Gedanke, die Beschämung, die Bosheit,
empfange sie lachend an der Eingangstüre,
und bitte sie herein.

Sei dankbar für jeden, der da ankommt,
denn jeder wurde dir vom Jenseits
als Führer auf dem Weg gesandt.

von Djalal o-Din Rumi, auch Mevlana genannt



Werte

Die guten Dinge des Lebens
sind alle kostenlos:
die Luft, das Wasser, die Liebe.
Wie machen wir das bloß,
das Leben für teuer zu halten,
wenn die Hauptsachen kostenlos sind?
Das kommt vom frühen Erkalten.
Wir genossen nur damals als Kind
die Luft nach ihrem Werte
und Wasser als Lebensgewinn,
und Liebe, die unbegehrte,
nahmen wir herzleicht hin.
Nur selten noch atmen wir richtig
und atmen die Zeit mit ein,
wir leben eilig und wichtig
und trinken statt Wasser Wein.
Und aus der Liebe machen
wir eine Pflicht und Last.
-----------------------------------
Und das Leben kommt dem zu teuer,
der es zu billig auffasst.

Eva Strittmatter



Wenn die Jahre sich mehren....

Wenn die Jahre sich mehren,
werden die Tage kostbar -
vierundzwanzig Stunden
von wer- weiß- wie- vielen.
Geschenkt, daß ich sie fülle
mit dem Rest meines Lebens;
sie teile mit denen, die mir begegnen.

Wenn die Jahre sich mehren,
wächste Nachsicht aus Einsicht,
Geduld aus Erfahrung,
Dankbarkeit aus Verlust.
Geschenkt,
daß ich meine Stimme erhebe
in einer Welt, die zu wissen meint,
was "gut" ist und was "böse".

Wenn die Jahre sich mehren,
werden die grossen Worte seltener,
die kleinen, alltäglichen
gewinnen Gewicht:
"ich dank dir....
Du hast mir wohlgetan....
Schön, daß es Dich gibt..."

Wenn die Jahre sich mehren,
Erinnerung Lebensernte bündelt,
ist Zeit Ballast abzuwerfen,
Abschied zu nehmen von Gedanken
an offene Rechnungen, erlittenes
Unrecht,
Beleidigung und Vergeltung....

Zeit da es gilt,
Raum zu schaffen für Träume
von unendlicher Zukunft.

Eleonore Beck



Lerne es, allein zu sein
und das Alleinsein zu mögen.
Es gibt nichts, was mehr Freiheit
und Stärke schenkt als
deine eigene Gesellschaft
schätzen zu lernen.

Mandy Hale



Es gibt kein Richtig und kein Falsch,
nur eine Vielzahl von Möglichkeiten,
die sich mit jedem Gedanken,
jedem Gefühl und jedem Tag verändern.

Deepak Chopra



“Die Leute haben Angst,
große Angst vor denen,
die sich selbst erkannt haben.
Denn sie besitzen eine gewisse Kraft,
eine Ausstrahlung,
eine magnetische Anziehungskraft,
ein Charisma,
das lebendige, junge Leute
aus dem Gefängnis der Tradition herausholen kann.
Einen Erleuchteten kann man nicht zum Sklaven machen
das ist die Schwierigkeit.
Und man kann ihn nicht einsperren.
Jeder geniale Mensch,
der etwas von sich selbst erfahren hat,
ist nicht so leicht zu nehmen;
er wird zwangsläufig Aufsehen erregen.
Die Massen wollen nicht aufgerüttelt werden,
selbst wenn sie unglücklich sind.
Sie sind unglücklich,
doch sie sind an ihr Unglück gewöhnt.
Und jeder, der nicht unglücklich ist,
ist für sie ein Fremder.
Ein Erleuchteter ist am fremdesten in dieser Welt.
Er scheint nirgendwohin zu gehören.
Keine Organisation schränkt ihn ein,
keine Gemeinschaft, keine Gesellschaft, kein Land.”

 Osho



Du hat das Recht, dir etwas zuzumuten
Du hast gelernt,
dass die Wahrheit dem Menschen zumutbar sei.
Mit dieser Einsicht lebst du konträr zur Welt um dich.
Sie glaubt, dass wir zunächst uns selbst
und dann einander schonen müssen.
Sie glaubt an Verwöhnung
und findet immer neue Auswege aus der Herausforderung.
Schon lange erkennst du,
dass deine Stärke an der Herausforderung wächst.
Du hast immer wieder erlebt,
dass nur in der Begegnung mit dem Schweren
die Überwindung geschieht.
Du bist gewachsen,
manchmal auch über dich selbst hinaus.
Du bist stärker, als du zu sein meintest.
Jetzt lebst du mit der Zumutung, die die Wahrheit ist.
Das gibt dir eine Direktheit, die manche unerträglich finden.
Du erschreckst sie. Du stellst sie infrage.
Noch immer wollen sie nicht die Begegnung
mit dieser Seite des Lebens.
Sie finden dich hart und eine Zumutung.
Sie wollen dir deine Haltung ausreden.
Aber du hast ein Recht, so zu leben.
Du hast kein Recht, deine Mitmenschen zu verändern,
aber du hast das Recht, mit deinem Wesen
eine Herausforderung zu sein.
Du bist der Widerstand, an dem andere reifen.

Ulrich Schaffer



Steh auf

Jeder hat’s schon durchgemacht, dass die Sonne nicht mehr lacht.
Wenn das Leben ist so schwer, wenn man denkt, es geht nichts mehr.

An diesem Punkt geh los und lauf!
Es geht vorbei, steh wieder auf!

Es hat nichts mehr einen Sinn, der Tag ist müde von Beginn.
Ängste droh‘n dich zu erschlagen, keine Antwort, nur noch Fragen.

Du musst was tun, geh los und lauf!
Du kriegst das hin, steh wieder auf!

Du fühlst dich leer und so allein, kannst nicht mehr DU selber sein.
In dir ist nur Traurigkeit, der Weg zum Licht, er ist so weit.

Jetzt wir es Zeit, geh los und lauf!
Es wird gut, steh wieder auf!

Wenn Leben nur noch Kämpfen ist, wenn das Lachen du vergisst.
Für dich die Sonne nicht mehr scheint, deine Seele nur noch weint.

Nimm’s in die Hand, geh los und lauf!
Du bist stark, steh wieder auf!

Autor: Claudia Henkel



Vor – Urteile

Lernst du einen Menschen kennen, sei so fair und nimm ihn an.
Glaub nicht, was die anderen sagen, wenn er sich nicht äußern kann.

Warte ab, erlebe ihn, nimm auch dich zurück.
Jeder hat die Chance verdient, lern ihn kennen, Stück für Stück.

Sieh ihn an mit deinen Augen, hör ihm zu mit deinem Ohr.
Dein Gefühl wird dich nicht trügen, stell dir selbst Erlebtes vor.

Redet jemand schlecht von ihm, lass dich nicht drauf ein.
Bild‘ dir deine Meinung selbst, das kannst nur du allein.

Bewerte ihn nicht als Person, das steht dir nicht zu.
Schätz‘ ihn ein nur für dich selbst, denn wer zählt bist du.

Autor: Claudia Henkel



Gegensätze

Jede Sache hat zwei Seiten, bekommt man zeitig schon gesagt.
Was der eine lieber lässt, hat der andere längst gewagt.

Einer ist ängstlich, der andre hat Mut.
Der eine hat Sorgen, dem anderen geht’s gut.

Der eine ist klein, der andere groß.
Der eine hält fest, der andere lässt los.

Einer sagt immer:“Das Glas ist halb voll!“, beim anderen ist es halb leer.
Der eine hat immer alles geschafft, der andere, der kann nicht mehr.

Einer ist immer voll Power und Kraft, alles fällt ihm ganz leicht.
Bevor der andere mal etwas schafft, muss er sich sehr mühen, bevor er’s erreicht.

Der eine trinkt statt Wasser nur Wein, ihm gelingt alles und jeder Schritt.
Der andere stolpert über jeden Stein, jedes Hindernis nimmt er mit.

Einer ist reich, beliebt und schön, er hat immer mit allem Glück.
Der andere ist froh, durchs Leben zu gehen, nimmt stets nur ein kleines Stück.

Einer will immer der Beste sein, steht überall vorne dran.
Der andere sitzt hinten allein, fühlt sich, als wenn er nichts kann.

Der eine steht auf und kann vorwärts gehn, er blickt niemals zurück.
Der andere bleibt öfter mal stehn, muss stets kämpfen für sein Glück.

Das ist auch sein Vorteil, denn Kampf ist sein Leben.
Er muss sehr viel tun, das ist ihm gegeben.
Geschenkt wird ihm nichts, das Beste liegt fern.
Und doch wird er sagen:
„Ich lebe gern!“

Autor: Claudia Henkel



Doch heute zu sein…

heißt, weise sein, wenn auch vertraut mit der Torheit;
heißt, stark sein, aber nicht zum Schaden des Schwachen; 
heißt, mit den Kindern spielen, aber nicht als ihre Väter, 
sondern als ihre Kameraden, die ihre Spiele lernen wollen;
heißt, einfach und offen sein mit den Alten und mit ihnen im Schatten betagter Eichen sitzen, 
auch wenn ihr noch im Frühling steht;
heißt, einen Dichter suchen, auch wenn er hinter sieben Flüssen wohnt, 
und in seiner Gegenwart Frieden empfinden, 
nichts wollen, ohne Zweifel sein und ohne Frage auf den Lippen;
heißt, wissen, daß der Heilige und der Sündige Zwillingsbrüder sind, deren Vater unser Barmherziger König ist, 
und daß der eine nur kurz vor dem anderen geboren wurde, weshalb wir ihn als Kronprinzen betrachten;
heißt, der Schönheit folgen, auch wenn sie zum Rande des Abgrunds führt; und wenn sie Flügel hat, 
ihr aber ohne Flügel seid, ihr folgen, 
auch wenn sie über den Abgrund geht, denn wo keine Schönheit ist, da gibt es nichts;
heißt, ein Garten sein ohne Mauern, ein Weinberg ohne Wächter, 
eine Schatzkammer, immer offen stehend für Besucher;
heißt, ausgeraubt, betrogen, enttäuscht, ja sogar irregeführt, in die Falle geraten und dann verspottet sein, 
trotz alledem aber herabblicken von der Höhe eures größeren Selbst und lächeln im Bewußtsein, 
daß es einen Frühling gibt, 
der in euren Garten kommt, um in euren Blättern zu tanzen, und einen Herbst, der eure Trauben reifen lässt;
heißt, wissen, daß ihr nur ein Fenster nach Osten öffnen müßt, um niemals allein zu sein, 
und wissen, daß alle, die für Übeltäter und Räuber gehalten werden, eure Brüder sind, die ihr braucht, 
und daß ihr selbst all das seid in den Augen der seligen Bewohner der Unsichtbaren Stadt jenseits von uns.

Khalil Gibran



Sei gegenwärtig in allem, was du tust:
die einzige Wirklichkeit ist jetzt.
Solange du Vergangenem nachhängst
oder Zukünftigem nachstellst,
bist Du nicht wirklich hier, am Leben.

Volksweisheit / Volksgut 



Dein Schutzengel sei vor Dir,
um Dir den rechten Weg zu weisen.
Dein Schutzengel sei neben Dir,
um Dich in die Arme zu schließen
und Dich zu schützen.
Dein Schutzengel sei hinter Dir,
um Dich zu bewahren
vor Not und Gefahr.
Dein Schutzengel sei unter Dir,
um Dich aufzufangen, wenn Du fällst,
damit Dir kein Leid geschieht.
Dein Schutzengel sei bei Dir,
um Dich zu trösten,
wenn Du traurig bist.

Volksweisheit / Volksgut



 
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