Motivation 2 - Sonnenstrahlenblumen~ Fotografie~Gedichte~Zitate

Sonnenstrahlenblumen
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Motivation 2

Motivation



"Jeder Mensch ist dazu bestimmt, zu leuchten!

Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht,
dass wir ungenügend sind,
unsere tiefgreifendste Angst ist,
über das Meßbare hinaus kraftvoll zu sein.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
die uns am meisten Angst macht.
Wir fragen uns, wer ich bin, mich brillant,
großartig, talentiert, phantastisch zu nennen ?
Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen ? Du bist ein Kind Gottes.
Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt.
Es ist nichts Erleuchtetes daran, sich so klein zu machen,
dass andere um Dich herum sich nicht unsicher fühlen.
Wir sind alle bestimmt, zu leuchten, wie es die Kinder tun.
Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes,
der in uns ist, zu manifestieren.
Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem einzelnen.
Und wenn wir unser Licht erscheinen lassen,
geben wir anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unsere Gegenwart automatisch andere."

Nelson Mandela



Danke an das Leben...

Danke an das Leben
Für meine Augen, die viel sehn
Was mir Freude macht
Den Baum, die Wolken und die Nacht
Sie können mit mir weinen, lachen, staunen
Danke für den Blick in andre Augen

Danke an das Leben
Meine Stimme und die Dinge
Die ich sag und hör
Das Lied, die Sprache und das Meer
Sie können mit mir lachen, weinen, singen
Danke für den Klang der andern Stimmen

Danke an das Leben
Für die Gedanken, die stets wach sind
Auch im tiefen Schlaf
Den Traum, die Sehnsucht und die Tat
Sie können mich begeistern, bremsen, lenken
Danke für den Wunsch, wie andre zu denken.

Danke für die Finsternis
Ohne die das Licht nichts ist
Danke für das Böse
Das das Gute gut sein lässt
Der Himmel wird erst schön durch ein paar Wolken

Danke an das Leben
Für meine Augen, die viel sehn
Was mir Freude macht
Den Baum, die Wolken und die Nacht
Sie können mit mir weinen, lachen, staunen
Danke für den Blick in andre Augen

Peter Maffay


Luft
Wind
Sonne
im Einklang-sein
Lachen
Strahlen
Licht
wach-sein
streichle ich meine Seele
sachte!
sie ist so fein.
Ich liebe mich
um dieser Erfahrung wegen;
ein Pflänzlein zu sein
das sich lange genug dem Wasser entzogen
sich selbst angelogen
sich selbst zertrampelt und
überhaupt nicht wahrgenommen
wie wichtig ich mir sein soll!
nun atme ich frische Luft
wärme mich an der lauen Frühlingssonne
geniesse jeden Regentropfen,
geniesse jede Sekunde, die wieder Sekunde ist
ich bin bei mir, habe mich entzweit,
habe mich befreit und es ist Zeit -
Zeit zu Leben!!



Es ist weder dein Vater noch deine Mutter, 
weder deine Frau noch dein Mann oder Partner,
es sind auch nicht deine Freunde, 
vor deren Urteil du bestehen musst.
Der einzige Mensch, 
dessen Meinung für dich zählt, 
ist der, 
der dich aus dem Spiegel anschaut.



Wir Vögel haben's wahrlich gut,
Wir fliegen, hüpfen, singen.
Wir singen frisch und wohlgemut,
Das Wald und Feld erklingen.

Wir sind gesund und sorgenfrei,
Und finden, was uns schmecket;
Wohin wir fliegen, wo's auch sei,
Ist unser Tisch gedecket.

Ist unser Tagewerk vollbracht,
Dann zieh'n wir in die Bäume,
Wir ruhen still und sanft die Nacht
Und haben süße Träume.

Und weckt uns früh der Sonnenschein,
Dann schwingen wir's Gefieder,
Wir fliegen in die Welt hinein
Und singen unsre Lieder.



Ganz gleich,
wie beschwerlich das Gestern war,
stets kannst du im Heute
von Neuem beginnen ...



Seelenhälfte

Du spürst, wenn es mir schlecht geht,
weil dein Herz dem meinen so nahe steht.
Du bist da, obwohl ich dich nicht sehen kann,
doch das werd ich, irgendwann.

Ich spüre, wenn du glücklich bist,
und auch, wenn du wen vermisst.
Ich bin da, obwohl du mich nicht siehst,
doch das wirst du, wie du dies hier liest.

Wir spüren, dass wir einander brauchen,
denken aneinander, bis die Köpfe rauchen.
Wir sind da, obwohl wir uns nicht sehen,
doch irgendwann werden wir auf einander zu gehen.

Meine zweite Seelenhälfte, das bist du,
wir gehören zusammen wie ein Paar Schuh',
deine zweite Seelenhälfte, das bin ich,
wir sind füreinander das erhellende Licht.

Irgendwann werden sich kreuzen unsere Wege,
und ich schwöre, so lange ich lebe,
werd ich auf der Suche nach dir sein,
werd deinen Namen ich in die Welt hinaus schrei'n.

Und irgendwann, da find ich dich,
vielleicht auch suchst und findest du mich,
und wenn wir uns dann in den Armen liegen,
wird unsere vereinte Seele allen Schmerz besiegen.

Gewidmet meiner zweiten Seelenhälfte...
Ich höre deinen Ruf - Doch wo bist du?

von Jessica Idczak



"Danke schön"

sind zwei wunderbare Worte,
mit denen wir unsere Dankbarkeit ausdrücken.
Doch oft verbirgt sich dahinter noch viel mehr.

Wenn es von Herzen kommt,
von den schönsten Gefühlen und von ganz tief innen
und den wärmsten Gedanken,
dann bedeutet "Danke Schön" so viel.

Es bedeutet Dank dafür,
dass Du Dir Zeit für mich genommen hast.

Es bedeutet "Du hast meinen Tag gerettet"
und es bedeutet manchmal,
dass Du mein ganzes Leben so viel besser machst.

Es bedeutet, dass ich mich so wohl fühle,
und ich wünschte, ich könnte für Dich dasselbe tun,
einfach indem ich Dir sage ... "Danke schön"

"Danke schön" Du hättest eigentlich nicht gemusst,
aber ich bin froh, dass Du es trotzdem tatest.

"Danke schön" bedeutet, dass Du etwas ganz Besonderes getan hast,
das ich nie vergessen werde.

Ich danke Dir ... von ganzem Herzen



Die letzten sieben Tage der Schöpfung

Am Morgen des ersten Tages
beschloss der Mensch, frei zu sein und gut, schön und glücklich.
Nicht mehr Ebenbild eines Gottes, sondern ein Mensch.
Und weil er etwas glauben musste, glaubte er an die Freiheit und an das Glück,
an Zahlen und Mengen,
an die Börse und den Fortschritt,
an die Planung und seine Sicherheit.
Denn zu seiner Sicherheit hatte er den Grund zu seinen Füßen gefüllt mit Raketen und Atomsprengköpfen.

Am zweiten Tage
starben die Fische in den Industriegewässern, die Vögel am Pulver aus der chemischen Fabrik, 
das den Raupen bestimmt war, die Feldhasen an den Bleiwolken von der Straße,
 die Schoßhunde an der schönen roten Farbe der Wurst, 
die Heringe am Öl auf dem Meer und an dem Müll auf dem Grunde des Ozeans. Denn der Müll war aktiv.

Am dritten Tage
verdorrte das Gras auf den Feldern und das Laub auf den Bäumen, 
das Moos an den Felsen und die Blumen in den Gärten.
 Denn der Mensch machte das Wetter selbst und verteilte den Regen nach genauem Plan.
 Es war nur ein kleiner Fehler in dem Rechner, der den Regen verteilte. 
Als sie den Fehler fanden, lagen die Lastkähne auf dem trockenen Grund des schönen Rheins.

Am vierten Tage
gingen drei von vier Milliarden Menschen zugrunde. 
Die einen an den Krankheiten, die der Mensch gezüchtet hatte, denn einer hatte vergessen, 
die Behälter zu schließen, die für den nächsten Krieg bereitstanden. 
Und ihre Medikamente halfen nichts. 
Die hatten zu lange schon wirken müssen in Hautcremes und Schweinelendchen.
 Die anderen starben am Hunger, 
weil etliche von ihnen den Schlüssel zu den Getreidesilos versteckt hatten. 
Und sie fluchten Gott, der ihnen doch das Glück schuldig war.
 Es war doch der liebe Gott!

Am fünften Tage
drückten die letzten Menschen den roten Knopf, denn sie fühlten sich bedroht. 
Feuer hüllte den Erdball ein, die Berge brannten, die Meere verdampften,
 und die Betonskelette in den Städten standen schwarz und rauchten. 
Und die Engel im Himmel sahen, wie der blaue Planet rot wurde, 
dann schmutzig braun und schließlich aschgrau. 
Und sie unterbrachen ihren Gesang für zehn Minuten.

Am sechsten Tage
ging das Licht aus. Staub und Asche verhüllten die Sonne, 
den Mond und die Sterne. Und die letzte Küchenschabe, die in einem Raketenbunker überlebt hatte, 
ging zugrunde an der übermäßigen Wärme, die ihr gar nicht gut bekam.

Am siebten Tage war Ruhe.
Endlich. Die Erde war wüst und leer, und es war finster über den Rissen und Spalten, 
die in der trockenen Erdrinde aufgesprungen waren. 
Und der Geist der Menschen irrlichterte als Totengespenst über dem Chaos. 
Tief unten, in der Hölle, aber erzählte man sich die spannende Geschichte von dem Menschen, 
der seine Zukunft in die Hand nahm, 
und das Gelächter dröhnte hinauf bis zu den Chören der Engel.

Jörg Zink



 Ich lebe den Augenblick
Ich krieg nie genug
Frag mich nicht wie und wann
Schalt den Sommer an
Wie schnell kann sich die Erde drehen
Für mich nie schnell genug
Nur zuschauen ist undenkbar
Völlig sonnenklar

Ich lass mich nicht umdrehen
Will weiter zu weit gehen
Ich bleib einfach so wie ich bin

Ich kriege nie genug vom Leben
Ich kriege nie genug
Da geht noch mehr
Ich will alles auf einmal und nichts nur so halb
Nicht nur warten bis etwas passiert

Ich kriege nie genug vom Leben
Ich kriege nie genug
Bist du dabei
Ich will alles riskieren
Will gewinnen
Nicht verlieren
Immer mehr
Immer mehr
Immer mehr

Ich such mir mein Paradies
Wo die Sonne ewig scheint
Wie schön so ein Tag sein kann
Das Leben strahlt mich an
Manche sind viel schneller satt
Kann mir nicht passieren
Ich denke nicht oft: "Vielleicht"
Ich tu es lieber gleich

Ich lass mich nicht umdrehen
Will weiter zu weit gehen
Ich bleib einfach so wie ich bin

Ich kriege nie genug vom Leben
Ich kriege nie genug
Da geht noch mehr
Ich will alles auf einmal und nichts nur so halb
Nicht nur warten bis etwas passiert

Ich kriege nie genug vom Leben
Ich kriege nie genug
Bist du dabei
Ich will alles riskieren
Will gewinnen
Nicht verlieren
Immer mehr
Immer mehr
Immer mehr

Ich möchte alles sehen
Mich ausruhen
Kann ich noch
Bei Zeit
Im nächsten Leben
Kann mich oft nicht verstehen
Doch das hällt dann...
Nur einen kleinen Moment an

Ich kriege nie genug vom Leben
Ich kriege nie genug
Da geht noch mehr
Ich will alles auf einmal
und nichts nur so halb
Nicht nur warten bis etwas passiert

Ich kriege nie genug
Ich kriege nie genug

Ich will alles riskieren
Will gewinnen
Nicht verlieren
Immer mehr
Immer mehr
Immer mehr

Ich kriege nie genug vom Leben
Ich kriege nie genug
Da geht noch mehr
Ich will alles auf einmal und nichts nur so halb
Nicht nur warten bis etwas passiert

Ich kriege nie genug

Christina Stürmer


Bitte Hör Nicht Auf Zu Träumen

Bitte hör nicht auf zu träumen,
von einer besseren Welt.
Fangen wir an aufzuräumen,
bau sie auf wie sie dir gefällt.
Bitte hör nicht auf zu träumen,
von einer besseren Welt.
Fangen wir an aufzuräumen,
bau sie auf wie sie dir gefällt

Du bist die Zukunft,
du bist dein glück.
du träumst uns in die höchsten Höhen,
und sicher auf den Boden zurück.
Und ich bin für dich da,
du für mich.
Seit deiner ersten Stunde glaube ich an dich.

Bitte hör nicht auf zu träumen,
von einer besseren Welt.
Fangen wir an aufzuräumen,
bau sie auf wie sie dir gefällt.
Bitte hör nicht auf zu träumen,
von einer besseren Welt.
Fangen wir an aufzuräumen,
bau sie auf wie sie dir gefällt

du bist der Anfang,
du bist das licht.
Die Wahrheit scheint in dein Gesicht.
Du bist ein Helfer,
Du bist ein Freund.
Ich hab so oft von dir geträumt.
Du bist der Anlass,
Du bist der Grund.
Du machst die kranken wieder gesund.
Du musst nur lächeln,
und sagst dein Wort.
Denn Kindermund,
tut Wahrheit kund.

Bitte hör nicht auf zu träumen,
von einer besseren Welt.
Fangen wir an aufzuräumen,
bau sie auf wie sie dir gefällt.
Bitte hör nicht auf zu träumen,
von einer besseren Welt.
Fangen wir an aufzuräumen,
bau sie auf wie sie dir gefällt
Bitte hör nicht auf zu träumen,
von einer besseren Welt.
Fangen wir an aufzuräumen,
bau sie auf wie sie dir gefällt.
Bitte hör nicht auf zu träumen,
von einer besseren Welt.
Fangen wir an aufzuräumen,
bau sie auf wie sie dir gefällt.

Xavier Naidoo



Geboren um zu Leben

Es fällt mir schwer,
ohne Dich zu leben,
jeden Tag zu jeder Zeit
einfach alles zu geben.
Ich denk' so oft
zurück an das was war,
an jenem so geliebten vergangenen Tag.
Ich stell' mir vor,
dass Du zu mir stehst,
und jeden meiner Wege
an meiner Seite gehst.
Ich denke an so vieles
seit dem Du nicht mehr bist,
denn Du hast mir gezeigt,
wie wertvoll das Leben ist.

Wir war'n geboren um zu leben,
mit den Wundern jener Zeit,
sich niemals zu vergessen
bis in alle Ewigkeit.
Wir war'n geboren um zu leben,
für den einen Augenblick,
bei dem jeder von uns spürte,
wie wertvoll Leben ist.

Es tut noch weh,
wieder neuen Platz zu schaffen,
mit gutem Gefühl
etwas Neues zu zulassen.
In diesem Augenblick
bist Du mir wieder nah
wie an jenem so geliebten vergangenen Tag.
Es ist mein Wunsch,
wieder Träume zu erlauben,
ohne Reue nach vorn'
in eine Zukunft zu schau'n.
Ich sehe einen Sinn
seit dem Du nicht mehr bist.
Denn Du hast mir gezeigt,
wie wertvoll mein Leben ist.

Wir war'n geboren um zu leben,
mit den Wundern jener Zeit,
sich niemals zu vergessen
bis in alle Ewigkeit.
Wir war'n geboren um zu leben,
für den einen Augenblick,
bei dem jeder von uns spürte,
wie wertvoll Leben ist.

Unheilig



Ich bin Ich

Gehör ich hier denn noch dazu
Oder bin ich längst schon draussen?
Zeit nimmt sich den nächsten Flug
Hab versucht ihr nachzulaufen.

Bin doch gestern erst geborn’ und seit kurzem kann ich gehen
Hab mein Gleichgewicht verlorn’ doch kann trotzdem g’rade stehn.

In meinem Kopf ist so viel Wut
Gestern Nacht konnt ich nicht schlafen
Dass Du da warst tat mir gut
Bitte stell jetzt keine Fragen
Denn ich würde nur bereun
Hätt ich mich an Dir verbogen
War bestimmt nicht immer treu
Doch ich hab Dich nie betrogen.

Das bin ich, das bin ich,
Das allein ist meine Schuld
das bin ich. Das bin ich, das bin ich,
Das allein ist meine Schuld.

Ich bin jetzt, ich bin hier, ich bin ich , das allein ist meine Schuld
Ich bin jetzt, ich bin hier, ich bin ich das allein ist meine Schuld.

Ich muss mich jetzt nicht finden
Darf mich nur nicht verliern.

Bin doch gestern erst geborn’ und seit kurzem kann ich gehen,
Hab mein Gleichgewicht verlorn’ doch kann trotzdem g’rade stehn.

Ich bin jetzt, ich bin hier, ich bin ich , das allein ist meine Schuld
Ich bin jetzt ich bin hier ich bin ich das allein ist meine Schuld.
Wir sind jetzt, wir sind hier, wir sind wir, das allein ist unsre Schuld
Wir sind jetzt, wir sind hier, wir sind wir, das allein ist unsere Schuld

Gehör ich hier denn noch dazu?

Rostenstolz



Der eine Fehler bei Frauen

Als Gott dabei war die Frau zu erschaffen, war er schon bei seiner sechsten Überstunde.

Ein Engel erschien und fragte: "Warum verbringst du denn so viel Zeit damit???"
Gott antwortete: "Hast du das Datenblatt dazu gesehen??? Sie muss komplett waschbar sein,
 aber kein Plastik, muss über 200 bewegliche Teile haben, 
die alle ersetzt werden können und ihr Körper muss auch laufen, 
wenn sie sich nur mit Diätcola und einem Tic Tac ernährt. 
Sie muss einen Schoß haben, auf dem vier Kinder gleichzeitig sitzen können, 
sie muss einen Kuss haben, der alles heilen kann - 
von einem aufgekratzten Knie bis zu einem gebrochenen Herzen, 
und sie wird dies alles mit nur zwei Händen machen."

Der Engel war über die Ansprüche erstaunt "Nur zwei Hände!? 
Und das beim Standardmodell??? Das ist zu viel Arbeit für einen Tag.
 Warte bis morgen um sie fertig zu machen."

"Das werde ich nicht!" protestierte Gott.
 "Ich bin so nah dran, diese Kreation die mir so ans Herz gewachsen ist zu fertigen. 
Sie kann sich bereits selbst heilen UND kann 18 Stunden am Tag arbeiten."

Der Engel trat näher und berührte die Frau, "Aber du hast sie so weich gemacht, Gott."
"Sie ist weich" stimmte Gott zu, "aber ich habe sie auch hart gemacht. 
Du hast keine Ahnung, was sie dulden bzw. durchsetzen kann."

"Wird sie denken können?", fragte der Engel.

Gott antwortete, "Sie wird nicht nur denken können, 
Sie wird erörtern und verhandeln können, besser als ein Mann."

Der Engel bemerkt etwas, streckt seine Hand aus, und berührt die Wange der Frau.
"Ups, es sieht aus, als hättest du eine undichte Stelle in diesem Modell. 
Ich habe dir gleich gesagt, dass das alles zu viel Arbeit für einen Tag ist."
Das ist keine undichte Stelle" korrigierte Gott, "das ist eine Träne!"

"Für was ist die Träne?" fragte der Engel.

Gott antwortete: "Die Träne ist eine Möglichkeit, mit der sie ihre Freude, ihren Schmerz, 
ihren Kummer, ihre Enttäuschung, ihre Liebe, ihre Einsamkeit, 
ihr Bekümmernis und ihren Stolz ausdrücken kann."

Der Engel war beeindruckt: "Gott du bist ein Genie. 
Du hast an alles gedacht! Frauen sind wirklich erstaunlich."

Ja, das sind sie wirklich! Frauen haben Stärke um Männer zu erstaunen. 
Sie ertragen Not und tragen Belastungen, aber sie halten immer Freude, 
Liebe und Glück in sich. Sie lächeln, wenn sie schreien möchten. 
Sie singen, wenn sie weinen möchten. Sie weinen, wenn sie glücklich sind und lachen, 
wenn sie nervös sind. Sie kämpfen für das, woran sie glauben. 
Sie stehen auf gegen Ungerechtigkeit. Sie akzeptieren kein "Nein" wenn sie denken, 
dass es eine bessere Antwort gibt. Sie gehen zum Doktor mit einem ängstlichen Freund.
 Sie lieben ohne Vorbehalt. Sie weinen, 
wenn ihre Kinder hervorragende Leistungen erbringen und jubeln, 
wenn ihre Freunde Auszeichnungen bekommen. Sie freuen sich, 
wenn sie von einer Geburt oder einer Hochzeit hören. 
Ihre Herzen brechen, wenn ein Freund stirbt.
 Sie sind bekümmert über den Verlust eines Familienmitgliedes. 
Sie sind stark, auch wenn sie denken, dass es keinen Ausweg mehr gibt. 
Sie wissen, dass ein Kuss und eine Umarmung ein gebrochenes Herz heilen können.
Frauen gibt es in allen Formen, Größen und Farben. 
Sie würden zu Dir fahren, fliegen, laufen, rennen oder mailen, 
nur um zu zeigen wie sehr sie sich um dich sorgen und kümmern. 
Das Herz einer Frau ist es, was die Welt zu einem schönen Ort macht. 
Sie bringen Freude, Liebe und Hoffnung. 
Sie haben Mitgefühl und Ideale Sie geben ihren Freunden und ihrer Familie moralischen Beistand. 
Frauen haben wichtige Dinge zu sagen und geben ALLES!

Aber wenn es einen Fehler bei Frauen gibt, ist es der, 
dass sie vergessen was sie wert sind.
Dies ist für alle weiblichen Wesen, um sie mal wieder daran zu erinnern, 
dass sie was Besonderes sind!!!

Und auch die Männer sollten sich das durchlesen, 
damit sie wissen, was sie an uns Frauen haben...

Ist das nicht schön?!



Die schlimmsten Mängel

Dass ich manches nicht kann,
ist nicht schlimm.
Schlimm ist,
dass ich es nicht zugebe.

Dass ich vieles nicht weiß,
ist nicht schlimm.
Schlimm ist,
dass ich mich nicht dazu bekenne.

Dass ich Fehler mache,
ist nicht schlimm.
Schlimm ist,
dass ich daraus nichts lerne.

Dass ich unvollkommen bin
ist nicht schlimm.
Schlimm ist,
dass ich mich für vollkommen halte

Dass andere unvollkommen sind,
ist nicht schlimm.
Schlimm ist,
dass ich von ihnen Vollkommenheit verlange.

Dass ich und die anderen nur Menschen sind,
ist nicht schlimm.
Schlimm ist,
dass wir es immer wieder vergessen.

Petrus Ceelen



Leben ist Begegnung
Erst wenn wir einem Menschen begegnen,
erst dann erfahren wir, wer wir sind, wie wir sind.

Zunächst holen wir uns mehr, als wir schenken.
Wir nehmen uns mehr, als wir geben.
Wir bitten mehr, als wir danken.
Wir fordern mehr als wir teilen.
Wir fluchen mehr, als wir segnen.

Erst wenn wir einem Menschen begegnen,
erst dann erfahren wir, wer wir sind, wie wir sind.

Doch dann lernen wir:
Es ist mehr leben, einander zu tragen.
Es ist mehr Befriedigung, einander zu helfen.
Es ist mehr Bestätigung, miteinander zu reden.
Es ist eine größere Lust, sich einander zuzuwenden.
Es gibt mehr Liebe, einander die Lasten abzunehmen.
Es ist mehr Glück, einem anderen zu sagen:
Es ist gut, dass es dich gibt.
Es hat mehr Zukunft, wenn wir einander verzeihen.

Erst wenn wir einem Menschen begegnen,
erst dann erfahren wir, wer wir sind , wie wir sind.

 Roland Breitenbach



Groß-Reinemachen
Manchmal
möchte ich mich
ausschütten
wie eine Tasche.

All das nutzlose Zeug,
das sich ansammelte
im Laufe der Zeit,
das mich schwer macht,
aussortieren-

und leicht
einem neuen Tag entgegengehen.

Verfasser unbekannt



Komm herein und nimm dir Zeit für dich

Komm herein, vielleicht erkennst du dich
Komm herein, tu deine Sinne, deine Seele auf
Denn dein Leben ist so reich, achte darauf

Lass los, was dir die Ruhe nimmt
Lass es los, was dich so traurig stimmt
Lass es los, tu deine Sinne, deine Seele auf
Denn dein Leben ist so reich, achte darauf

Hör dir zu und suche deinen Ton
Hör dir zu und du verstehst dich schon
Hör dir zu, tu deine Sinne, deine Seele auf
Denn dein Leben ist so reich, achte darauf

Geh in dich und setz die Liebe frei
Geh in dich, denn es ist viel dabei
Geh in dich, tu deine Sinne, deine Seele auf
Denn dein Leben ist so reich, achte darauf

Lothar Zenetti



Manchmal muss ich mich suchen gehen

Manchmal muss ich mich suchen gehen,
damit ich nicht ersticke
im Berg der Arbeit.

Manchmal muss ich mich suchen gehen,
damit ich mich nicht verliere
im Irrgarten der Gedanken.

Manchmal muss ich mich suchen gehen,
damit ich wieder glauben kann
in den Zweifeln meiner Nächte.

Manchmal muss ich mich suchen gehen,
damit ich wieder sehe
in dem Nebel meiner Wünsche.

Manchmal muss ich mich suchen gehen,
damit ich mich wieder höre
in der Wirrnis der Stimmen.

Manchmal muss ich mich suchen gehen,
damit ich mich wieder öffne
für die Welt
für den anderen,
für Gott.

Manchmal muss ich mich wieder suchen gehen,
damit ich wieder ich selber bin
und nicht nur eine Schatten.

Hanni Neubauer



Versprechen

Meine Tür soll unverschlossen bleiben.
Wenn Du
Eintreten willst
Brauchst Du
Keine Einlasskarte
Musst Dich
Nicht verstellen
Deine Tränen verstecken
Dein Lachen verbergen.

Meine Tür soll unverschlossen sein bleiben.
Wenn Du
Eintreten willst
Brauchst Du
Keine Maskerade.
Musst Dich
Nicht verrenken
Deine Angst überspielen
Deinen Kummer übertönen.

Meine Tür soll immer offen bleiben
Wenn Du
Eingetreten bist
Brauchst Du Dich
Nicht zu beweisen
Musst nicht
Vollkommen sein
Wirst nicht
Nach Erfolg gemessen.

Meine Tür soll immer offen bleiben.
Wenn Du bei mir bist
Bist du da.
Du mit
Deinem Kummer
Deiner Last
Deinem Jubel
Deinem Lachen
Deinem alltäglichen
Leidens und Liebensgeschichten.

Hinter der offnen Tür
Bin ich zu finden
Ganz Auge und ganz Ohr.
Manchmal hilft das weiter
Einen solchen Menschen zu haben
Ein solcher Mensch zu sein.

Darum sei die Türe unverschlossen

Verfasser unbekannt!



Ich suche nach meiner Identität,

nach dem, was in mir werden will,
nach dem Unverwechselbaren,
was mich zu dem Menschen macht,
der wartend in mir ruht
und zum Leben erweckt werden will.

Ich suche die Quelle in mir,
um sie wirklich sprudeln zu lassen.
Ich suche nach dem Wesentlichen,
weil das Wichtige
mir nicht mehr genug ist.

Ich suche nach dem Beitrag zur Welt,
den nur ich leisten kann.

Ein Unruhe in mir
Lässt mich suchen.
Ein Wissen,
dass es mehr geben muss,
hält mich unterwegs

Suche ich Gott,
suche ich Sinn,
such e ich mich?

Sind alle drei zu trennen.?

Ulrich Schaffer



Tauschen

Manchmal möchte ich ganz einfach tauschen
Popstar, für einen Tag
Auf der Bühne ein Tier
Girlies kreischen mir nach
Aber was, wenn ich Fanpost nicht mag?

Manchmal möchte ich ganz einfach tauschen
Postbote, für einen Tag
Flanieren im Hellen
Jede Einfahrt - zustellen
Aber was, wenn ich Hunde nicht mag?

Manchmal möchte ich ganz einfach tauschen
Hund sein, für einen Tag
Markier das Gemäuer
Herrchen zahlt Steuer
Aber was, wenn ich Frauchen nicht mag?

Manchmal möchte ich ganz einfach tauschen
Frau sein, für einen Tag
Orgiastisch zu lieben
Kinder zu kriegen
Aber was, wenn ich Männer nicht mag?

Manchmal möchte ich ganz einfach tauschen
Ich selbst sein, für einen Tag
Niemand anders sein wollen
Hier und jetzt aus dem Vollen
Aber was, wenn ich mich dann nicht mag?

Eckart von Hirschhausen



Was ich dir wünsche?

Nicht, dass du der schönste Baum bist, der auf dieser Erde steht.
Nicht, dass du jahraus, jahrein leuchtest von Blüten an jedem Zweig.
Aber dass dann und wann an irgendeinem Ast eine Blüte aufbricht,
dass dann und wann etwas Schönes gelingt, irgendwann ein Wort der Liebe ein Herz findet,
das wünsche ich dir.

Nicht, dass du so groß wirst wie ein Baum, so stark und reglos.
Aber dass du hin und wieder nach oben schaust, wo die Kronen sind und der Himmel.
Dass du stehen bleibst und nicht weiter rennst.
Dass du stehen lernst und wachsen wie ein Baum.
Denn du bist nicht am Ziel.
Du hast die Kraft in dir, die auch im Baum ist:
Die Kraft zu wachsen.
Du bist noch zu etwas berufen.
Bleib stehen. Schau nach oben
und fühle die Kraft aus Gott,
die wachsen will in dir.

Ich wünsche dir nicht,
dass du "frei" bist und ohne Menschen allein im weiten Land.
Ich wünsche dir Freunde, hilfreiche und störende,
solche, die du brauchst und solche, die dich brauchen.
Ich wünsche dir,
dass du Halt findest wie ein Efeu, an einem festen Stamm,
und die Kraft hast, ein Stamm zu sein für die, die du tragen sollst.

Jörg Zink



Entschleunigungen

Was ist los mit unserer Welt?
Was ist los mit unserer Zeit?
Immer mehr
immer besser
immer schneller
schneller
besser
mehr
lauter
hektischer
anstrengender
noch eine Idee
noch ein Termin
noch eine Aktivität
noch ein Plan
noch eine Veranstaltung
noch ein Gremium.

Wir legen uns krumm
sichern uns ab
amüsieren uns zu Tode.
Wir stopfen uns voll mit Bildern
und Eindrücken
und lärmen und hasten
und machen und tun
und strengen uns noch mehr -
und doch ändert sich nichts –
also noch mehr machen
noch besser
noch schneller
noch mehr?

Noch mehr von demselben!?

Das scheint nicht der Weg zu sein,
der unsere Sehnsucht stillt
ganz im Gegenteil
ein dumpfer Verdacht beschleicht mich:
Könnte es sein,
dass wir das Eigentliche verloren
vergessen
verdrängt haben -
dass wir unsere Wurzeln abgeschnitten
unseren Grund verlassen
die Quellen zugeschüttet haben?
Könnte es sein
dass wir gerade deshalb so viel tun?
Könnte es sein,
dass wir die Fragen nicht mehr aushalten
und deshalb dauernd Antworten geben?
Könnte es sein
dass wir die Stille nicht mehr aushalten
und deshalb so laut geworden sind?
Könnte es sein
dass wir uns selbst nicht mehr aushalten
und uns deshalb so nach außen orientieren?
Könnte es sein
dass wir vor lauter Unterwegs-Sein
das Ziel aus den Augen verloren haben?
Könnte es sein ... ?

Vielleicht ist jetzt etwas anderes angesagt
vielleicht müssen wir den Teufelskreis
von Machbarkeit, von Leistung und Tun
durchbrechen
um das zu finden was wir wirklich suchen
damit unser Herz ruhig wird
unsere Sehnsucht sich stillt?
Vielleicht ist jetzt
innehalten angesagt
Tempo herausnehmen

entschleunigen

sich neu orientieren
den Weg neu bestimmen.
Vielleicht ist es angesagt
Abschied zu nehmen
vom Glauben an die Machbarkeit
vom Überzeugt - Sein
„alles hängt allein an mir“
vom Glauben an die Götzen
Macht, Besitz, Leistung.

Vielleicht ist lassen angesagt
sich lösen
von vordergründig Wichtigem
sich lösen
von Erwartungen, Bildern, Ideen
um neu hinzuschauen
hinzuhören
sich hinzugeben in den Strom
der Lebendigkeit
in die Liebe Gottes
um neu zu sein
und neu zu werden.

Andrea Schwarz



Es macht Sinn.....

Es ist wichtig, bestimmte Dinge gehen zu lassen.  
 Loszulassen. Sich zu lösen.

Niemand spielt in diesem Leben mit gezinkten Karten.
Manchmal gewinnen wir, manchmal verlieren wir auch.
Erwarte nicht, etwas zurückzubekommen,
erwarte nicht, dass man deine Bemühungen anerkennt,
dein Genie entdeckt, deine Liebe begreift.

Zyklen beenden. - Nicht aus Stolz, Unfähigkeit oder Hochmut,
sondern einfach nur, weil sie nicht mehr in dein Leben passen.

Schließe die Tür, lege eine andere Platte auf,
räum dein Haus auf, schüttle den Staub aus.

Höre auf zu sein, der du warst,
und werde der, der du bist.


 
X-STAT.DE
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