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Kinder 3

Kinder-Weisheiten



 Kinder sind unschlagbar!
Information zum Schutz gegen Gewalt an Kindern

Kinder brauchen Grenzen – Grenzen, die verlässlich sind, die nicht jeden Tag neu gesteckt oder neu diskutiert werden. 
Eine Familie sollte ein Ort der Sicherheit, Liebe und Geborgenheit sein. 
Doch leider herrschen dort vielfach Gewalt und Angst, die meist durch die Erziehungsberechtigten in die Familie gebracht werden.

Kinder sind in ihrer Position die schwächsten Familienmitglieder, die auf den Schutz und die Geborgenheit, 
die Pflege und Förderung der Erziehungsberechtigten angewiesen sind. 
Laut § 1631 BGB haben Kinder das „Recht auf eine gewaltfreie Erziehung. 
Körperliche Bestrafung, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.



Ansichtssache?

Entscheiden sie bei den folgenden Situationen bitte, ob es sich um aggressives Verhalten handelt oder nicht.

Ihre Nachbarin erzählt, sie wären Alkoholiker obwohl das nicht stimmt.
Eine Mutter gibt ihrem Sohn für eine schlechte Klassenarbeit eine Ohrfeige
Ein Vater gibt seinem Sohn für eine schlechte Klassenarbeit Stubenarrest.
Ein Fußballspieler begeht ein schweres „Foul“.
Ihre Freundin hält ein Versprechen, dass sie ihnen gegeben hat, nicht ein.
Ein Bankräuber stürmt mit vorgehaltener Pistole in eine Bank und fordert Geld.
Ein Polizist schießt dem flüchtenden Bankräuber ins Bein.
Ein Junge beschimpft einen Klassenkameraden als „A..loch“.
Ein Lehrer gibt in einem Test einem Schüler eine schlechte Note, weil dieser immer stört.
Ein Schüler wirft einem Klassenkameraden zu Boden, damit dieser seinen kleinen Bruder nicht verprügelt.

Bei einigen Fällen wird ihnen die Entscheidung leicht gefallen sein. 
Vermutlich sind sie aber bei einigen Beispielen auch ins Grübeln gekommen.
 ES gibt hier kein „richtig“ oder „falsch“, weil selbst in der Literatur verschiedene Ansichten vertreten sind. 
Es ging hier um die Frage, was im Alltag als „aggressiv“ verstanden wird. 
Das ist deshalb wichtig, weil unsere Reaktion auf ein Verhalten eine andere sein kann, wenn wir das Verhalten aggressiv finden.

Aggression gleich Gewalt?

In der Umgangssprache werden die Begriffe „Aggression“ und „Gewalt“ häufig so benutzt, als würden sie das gleiche bedeuten. 
Tatsächlich meinen diese zwei Begriffe etwas unterschiedliches. Aggression bedeutet Angriffsbedürfnis. 
Dieses Bedürfnis, seine Wut oder Ablehnung auszutragen, muss aber nicht mit Gewalt befriedigt werden. 
In diesem Sinne ist sicherlich jeder Mensch täglich aggressiv – oder er unterdrückt seine Aggressivität. 
Unterdrückte Aggressionen machen krank, daher sollte jeder Mensch das Recht haben, seine Aggressivität auf nicht verletzende Art ausleben zu können.

Gewalt meint dagegen, dass Mensch körperlich und /oder seelisch verletzt oder Gegenstände zerstört werden. 
Gewalt benötigt als Instrument immer Macht. Ohne Macht ist keine Ausübung von Gewalt möglich.

Es wird häufig zwischen körperlicher (physischer) und seelischer (psychischer) Gewalt unterschieden.

Die eigentliche Gewaltanwendung ist eine aktive Tat, wie Schlagen, Beißen, Einsperren, Stoßen, Kratzen, Verbrennen, Verbrühen, Ersticken und schlimmeres.

Die Vernachlässigung:

Von Vernachlässigung spricht man, wenn nicht gesichert ist, dass ein Kind alles hat, was es für sein körperliches und seelisches Wohlergehen benötigt.
 Darunter versteht man ausreichende und angemessene Ernährung und Pflege, Aufsicht und Schutz vor Gefahren,
 die Förderung der geistigen, motorischen, gefühlsmäßigen und sozialen Entwicklung. Fehlt dem Kind etwas des gerade Aufgezählten, so wird seine Entwicklung verzögert, 
geschädigt oder im schlimmsten Fall sogar verhindert.

Vernachlässigung kann in allen gesellschaftlichen Schichten vorkommen, die körperliche Vernachlässigung wird aber häufiger in Familien beobachtet,
 die zu sozialen Randgruppen gehören oder die sich um ihre materielle Existenz sogen müssen. 
Die seelische Vernachlässigung ist absolut unabhängig von der sozialen Schicht.

Die Misshandlung:

Die seelische Misshandlung liegt vor, wenn ein Kind durch Äußerungen oder Handlungen eines Erwachsenen lächerlich gemacht, 
geängstigt, herabgesetzt oder überfordert wird.
Ein Erwachsener, der zum Ausdruck bringt, dass er das Kind ablehnt oder wenig von ihm hält, misshandelt ebenso wie einer der körperlich schlägt. 
Typische Bespiele für seelische Misshandlung sind auch Liebesentzug, ungerechtfertigte Bestrafungen (Hausarrest), 
Demütigungen, Beschimpfungen oder Nörgelei.
Hier muss es sich nicht immer um bewusst durchgeführte Äußerungen handeln, jeder Erziehende sollte sein Verhalten auf unbedachte Äußerungen überprüfen. 
Diese Form der Misshandlung kommt in jeder gesellschaftlichen Schicht vor. Das Kind bekommt Angst, wird unsicher und hat das Gefühl, nicht wertvoll zu sein. 
Schlimmstenfalls reagiert das Kind mit psychosomatischen Störungen, es hat Krankheiten oder Entwicklungsstörungen, die nicht körperlich bedingt sind
 Auf der anderen Seite darf man Überbehütung oder Überversorgung von Kindern als ebenso schädigend für die kindliche Entwicklung ansehen.
Die körperliche Misshandlung kommt zwar ebenso in allen sozialen Schichten vor, sie ist aber um so häufiger, 
je belastender für die Familien die Lebensumstände sind (zu kleine Wohnung, „Problemkinder“,
allein erziehend, Alkoholismus usw.).
Damit gemeint sind Schläge, Stöße, Schütteln, Vergiftungen, Verbrennungen, Stiche und alle anderen Handlungen, 
die einem Kind körperliche Verletzungen zufügen. Dabei wird teilweise ein Gegenstand zur Hilfe genommen (Riemen, Kochlöffel, Teppichklopfer, Messer), 
teilweise werden die Verletzungen aber auch ohne Hilfsmittel verursacht (schlagen mit der Faust oder flachen Hand, treten, kratzen).

Die Ausbeutung:

Die Ausbeutung wird auch häufig „sexuelle Ausbeutung“ genannt. 
Sie meint dann sexuelle Kontakte zwischen einem Kind und einem Erwachsenen, die dem Erwachsenen zur Befriedigung seines Macht- oder sexuellen Bedürfnisses dienen. 
Ein Kind hat lediglich den Wunsch nach Zärtlichkeit, Anerkennung und Geborgenheit. Es will aber nie sexuell missbraucht werden.
 Ein Kind ist nicht fähig, einer solchen Art der Ausbeutung willentlich zuzustimmen, die Verantwortung liegt immer beim Erwachsen. 
Sexueller Missbrauch kommt besonders häufig im engeren Familien- oder Bekanntenkreis vor, äußerst selten ist es „der Mann auf dem Spielplatz“. 
Daher ist diese Form der Ausbeutung für ein Kind besonderes schrecklich. 
Es wird von einem Erwachsenen, dem es vertrauen sollte und en es liebt, zu etwas gezwungen, was es nicht will, darf es aber nicht verraten.
 Oft geschieht der sexuelle Missbrauch über längere Zeit hinweg. Die Folgen für die weitere Entwicklung des Kindes sind verheerend.
 Gewalt kann in diesem Zusammenhang auch vorkommen, ist aber nicht zwangsläufig ein Teil der sexuellen Ausbeutung. 
Sexueller Missbrauch kommt auch in allen sozialen Schichten vor.
Eine andere Form der Ausbeutung kommt in den Industrieländern wie Deutschland eher selten vor, es handelt sich um die Kinderarbeit, 
die Kinder vom Besuch der Schule abhält und ihnen die Verantwortung für das Einkommen der Familie auflastet.



Mit gutem Beispiel voran - Eltern als Vorbild

Von der Geburt an beginnen Kinder das Verhalten von Erwachsenen nachzuahmen. 
Das macht Eltern – ob wir uns dessen nun immer bewusst sind oder nicht – zu Vorbildern. Durch das „Vorleben“ der Eltern
lernen Kinder Verhalten, Einstellungen und Gefühle – mehr noch als durch gezielte Erziehungsmaßnahmen oder wortreiche Erklärungen. 
Und genau darin liegt eine große Chance für entspannte und erfolgreiche Erziehung.
In den ersten sieben Lebensjahren ist das Nachahmen die wichtigste kindliche Lernmethode und auch später, wenn die
intellektuelle Auseinandersetzung mit den Aufgaben des Alltags zunimmt, behält das Lernen am
Vorbild noch eine hohe Bedeutung. 
Da liegt es auf der Hand, dass Eltern bei dieser Art von Lernen eine besondere Rolle spielen. 
Durch ihr Verhalten im Alltag und im Umgang mit dem Kind vermitteln sie,
was es bedeutet, Rücksichtnahme zu üben, geduldig zu sein, Vorsicht walten zu lassen, Regeln
einzuhalten und besonnen, freundlich und liebevoll zu sein. Im Idealfall geschieht dies nicht
ausdrücklich oder mit der erklärten Absicht, das Kind zu beeinflussen, sondern indem sich die Eltern
ganz „normal“ verhalten. Ein gutes Vorbild zu sein, heißt ja nicht, sich ständig wie auf einer Bühne zu fühlen.
 Dennoch ist es sicher sinnvoll, das eigene Verhalten immer mal wieder zu reflektieren.
Gefühle werden uns nicht in die Wiege gelegt
Gefühle sind nicht angeboren. Kinder erlernen sie durch ihr eigenes Erleben und durch das elterliche Vorbild.
 Durch Sie als Mutter oder als Vater lernt das Kind auch mit seinen Gefühlen umzugehen.
Machen Sie einmal den Versuch, kurz innezuhalten, wenn Sie gerade Ihrem Ärger – vielleicht auch dem auf Ihr Kind – Luft machen wollen. 
Überlegen Sie, bevor die Schimpftirade losgeht, welches Gefühl sich eigentlich hinter der Wut versteckt. 

Sie und Ihr Kind können eine Menge lernen, wenn Sie statt eines Wutausbruchs zum Beispiel sagen können:
• „Ich habe mir Sorgen gemacht, weil du nicht gleich aus der Schule zurückgekommen bist.“
• „Ich bin enttäuscht, weil du dich nicht an unsere Abmachung gehalten hast.“
• „Ich hatte Angst, dass du einen Unfall baust, als du so wild mit Fahrrad gefahren bist.“

Durch den Ausdruck Ihrer Gefühle kann Ihr Kind Sie besser einschätzen und lernt mit der Zeit auch,
seine eigenen Empfindungen besser zu differenzieren. 
Und mit Gefühlen, die Ihr Kind kennt, kann es besser zurechtkommen als mit einer diffusen Wut im Bauch oder mit einer unbestimmten Angst.
Wenn Sie mit Ihrem Kind über Ihre Empfindungen sprechen, zeigen Sie, dass Gefühle etwas sind,
womit man umgehen kann und denen man nicht hilflos ausgeliefert ist.
Einstellungen werden übernommen
Einstellungen wie Optimismus, Gerechtigkeitssinn, Toleranz, Idealismus oder Materialismus haben
wir oft von unserem
Zuhause übernommen. Durch unsere Aussagen, Verhaltensweisen und Ausstrahlung prägen wir die Lebenseinstellung
unserer Kinder zunächst entscheidend. Natürlich suchen sich Kinder später zunehmend auch andere Vorbilder. Doch die
Chance, positive Werte und Einstellungen durch ihr Vorbild zu vermitteln, sollten Eltern sich nicht entgehen lassen. Es ist
gewiss aufschlussreich, einmal zu reflektieren, nach welchen Werten Sie selbst Ihr Leben ausrichten
und welche dieser 

Werte Sie an Ihre Kinder vermitteln wollen.
• Wie ist mein Konsumverhalten, achte ich dabei auf die Schonung von Ressourcen?
• Welche Einstellung habe ich zu Minderheiten, wie äußere ich mich darüber?
• Wie zuversichtlich bin ich, dass ich die Probleme des Alltags meistern kann?
• Wie hoffnungsvoll sehe ich in die Zukunft?
• Wie wichtig ist mir Gerechtigkeit?
• Wie gehe ich mit meinem Partner, meiner Partnerin um?
• Das beste Vorbild stellen Sie für Ihre Kinder dar, wenn Ihre tatsächlich gelebten positiven
Einstellungen in Einklang mit ihren Erziehungszielen stehen.

Zum Beispiel – Eltern als Rollenmodell
Was einen Mann ausmacht und wie er mit den Herausforderungen des Lebens, mit seiner Partnerin
und seinen Mitmenschen umgeht, lernen Jungen in erster Linie durch das Vorbild ihres Vaters.
Auf der anderen Seite übernehmen Mädchen ihre Einschätzung von Männern zu einem großen Teil von ihren Müttern. 
Das Erlernen des jeweiligen Rollenverhaltens geschieht heute nicht mehr selbstverständlich. 
Auch sind die Geschlechterrollen im Wandel begriffen. Umso wichtiger ist es
für Eltern geworden, sich ihrer Vorbildfunktion in diesem Bereich bewusst zu werden. 

Dabei können folgende Fragen helfen:
• Wie denke ich über Männer bzw. Frauen?
• Wie zufrieden bin ich mit meiner tatsächlichen Geschlechterrolle?• Unterstütze ich meinen
Partner/meine Partnerin in der Ausübung seiner/ihrer Rolle?

Vorbild sein heißt nicht, perfekt sein zu müssen

Ein gutes Vorbild zu sein, heißt nicht, sich immer richtig verhalten zu müssen, nie aus der Haut
fahren zu dürfen und wie ein Heiliger zu leben. Auch unsere Fehler und Schwächen gehören mit zu
einem guten Vorbild. Denn sie zeigen, dass Menschen nicht perfekt sein können und es auch nicht
sein müssen, um wertvoll und liebenswürdig zu sein. Wer zeigt, dass er seine eigenen Fehler
wahrnimmt und sich bemüht, vielleicht das eine oder andere zu ändern, ist das beste Vorbild dafür,
dass Menschen immer dazu lernen können bei dem Bemühen, ihr Zusammenleben positiv zu gestalten. 
Die Die körperlichen Unterschiede zwischen Mann und Frau kennen Kinder bereits sehr früh. 
Dazu müssen sie sich nur selbst und die Eltern ansehen. Und da Kinder ihre Umwelt neugierig erforschen und ausgezeichnete Beobachter sind, 
spüren sie auch an Kleinigkeiten im Verhalten der Eltern, welche Unterschiede zwischen Mann und Frau bestehen. Die Eltern sind das große Vorbild. Jungen ahmen
ihren Vater nach, Mädchen die Mutter. Denn Mädchen wissen, dass sie einmal eine Frau „wie Mama“
und Jungen ein Mann „wie Papa“ werden.
Auch die Reaktionen der Eltern auf das Verhalten der Kinder haben einen großen Einfluss. Für
welches Verhalten werden sie gelobt oder getadelt? Typische Verhaltensweisen für Jungen oder
Mädchen werden zum guten Teil durch die Erwartungen der Eltern gefördert: 
Wird Felix für sein wildes Verhalten nicht eher bewundert, Sophia hingegen erntet mit dem gleichen Verhalten Tadel? Kinder
spüren sehr genau, was von ihnen erwartet wird.
Hinzu kommt das gesamte Umfeld, in dem die Kinder sich bewegen. Großeltern, Freunde, Kindergarten ... 
überall sehen oder erfahren sie in unterschiedlichem Ausmaß, was „männlich“ oder „weiblich“ ist.
Bücher, Zeitschriften oder das Fernsehen vermitteln ebenfalls festgelegte Vorstellungen von Mann und Frau. 
Kinder sind zunächst in der Ausprägung ihrer Geschlechterrollen noch nicht festgelegt. Genau
dies ist die große Chance, dass Fähigkeiten und Eigenschaften nicht verschüttet werden.
 Wichtig ist der Spielraum, den man Kindern lässt: Mädchen brauchen abgewetzte Jeans und schicke Kleidchen.
Jungen brauchen Bäume zum Klettern und Kuschelecken. Denn Kinder haben viele Bedürfnisse und Fähigkeiten. 
Sie sollten auch alle entwickeln können. Damit sie selbstbewusst werden und stolz darauf,
ein Junge oder ein Mädchen zu sein.



Kinder sind wie Blumen.
wenn man sie erkennen will.
muss man sich zu ihnen nieder beugen,

Friedrich Fröbel



Ein Kind zu zeugen ist Lust.

Ein Kind auszutragen ist Verantwortung.
Ein Kind zu gebären ist Schmerz.

Ein Kind zu haben, ist Glück und Angst.
Ein Kind heranwachsen zu sehen, bringt Stolz.

Ein Kind zu erziehen, ist eine Aufgabe.
Einem Kind das Wort des großen Geistes zu vermitteln,
ist ein Muss.

Einem Kind den Weg für eine gute Zukunft
zu ebnen, ist Pflicht.

Ein Kind - als sein Kind auch im Alter
noch zu haben, ist ein Geschenk.

Alles Andere dazwischen -
ist Freude, Leid
und Glückssache!

Autor leider unbekannt



Ein Kind betritt deine Wohnung und macht in den folgenden zwanzig Jahren so viel Lärm, 
dass du es kaum aushalten kannst.
 Dann geht das Kind weg und lässt das Haus stumm zurück
dass du denkst, du wirst verrückt.

John Andrew Holmes



Kindererziehung ist ein Beruf,
wo man Zeit zu verlieren verstehen muss,
um Zeit zu gewinnen.

Jean-Jaques Rousseau



Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte,
solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.

Albert Einstein



Kinder müssen mit Erwachsenen sehr viel Nachsicht haben.

Antoine de Saint-Exupéry



Überall lernt man nur von dem, den man liebt.

Johann Wolfgang von Goethe



Kind - eine Art Lebensversicherung -
die einzige Art der Unsterblichkeit, 
derer wir sicher sein können.

Peter Ustinov



Es ist ein Unterschied, ob man von Kindheit an lernt,
die Hände zu falten oder sie zur Faust zu ballen.

Hellmut Walters



Die Fragen eines Kindes
sind schwerer zu beantworten als die Fragen eines Wissenschaftlers.

Alice Miller (*1923)



Die Kinder von heute sind Tyrannen. 
Sie widersprechen ihren Eltern, 
kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer.

Sokrates (um 470 - 399 v.Chr.), griech. Philosoph



Der Hauptteil des Ehrgeizes und Lebensinteresses meiner Eltern galt ihren Kindern, 
meinen zwei Schwestern und mir. 
Ich wuchs mit dem fördernden Gefühl auf, dass Menschen mich wichtig nahmen und für mich Sorge trugen. 
Darin sehe ich das Glück, denn dieses Gefühl gibt dem Menschen ein Fundament für Ruhe und Gelassenheit, 
das ihn vor mancher hässlichen Gier schützt.

Franz Werfel



Einer meiner Freunde - ohne Nachwuchs, selbstredend - pflegte Kinder als "kleine Monster" zu bezeichnen.
 Vor kurzem musste er jedoch auf unser Drängen hin als Weihnachtsmann in einem Warenhaus einspringen - 
und die Tortur über sich ergehen lassen, dass Hunderte dieser kleinen Monster hereinstürmten und unbedingt auf seinem Schoß sitzen wollten. 
Dieses Erlebnis veränderte ein für allemal seine Einstellung zu Kindern und seine Metapher. 
Jetzt sind sie plötzlich richtige "Knuddelmäuse" für ihn!

Anthony Robbins, amerik. Topmanager


Das Schlimmste, 
was einem Menschen passieren kann, ist, 
dass er dämliche Eltern hat.

Utta Danella



Erst bei den Enkeln ist man dann so weit, 
dass man die Kinder ungefähr verstehen kann.

Erich Kästner 




Es gibt bei uns zwei Arten zu reisen: 
erster Klasse oder mit Kindern.

Autor unbekannt



Erziehung bedeutet Beispiel und Liebe, 
sonst nichts.

Friedrich Fröbel



Mami, bekomme ich später auch mal einen Mann?
- Natürlich - wenn du artig bist.
Und wenn ich nicht artig bin?
Dann bekommst du viele Männer.

Autor unbekannt



Nicht jeder, der danach aussieht, ist ein Gammler.
Vielleicht hat er vier Töchter und nur ein Badezimmer.

Markus M. Ronner



Viele Väter wünschen sich ihre Söhne so, 
wie sie selbst einmal werden wollten.

Friedrich Torberg



Früher war die Familie eine Tankstelle, 
jetzt ist sie eine Garage.

Graham Greene



Eines wissen alle Eltern auf der Welt:
wie die Kinder anderer Leute erzogen werden sollten.

Alice Miller



Das Kind

klein von Gestalt,
groß im Vertrauen,
arm an Geld,
reich an Lachen,
schwach an Kräften,
stark an Gelassenheit,
voller Liebe,
ohne Angst,
also kein Grund,
darauf herabzusehen.

(Nora Ries)



"Glück ist,
sein Kind
zu lieben.

Das größte Glück
jedoch ist,
von seinem Kind
geliebt zu werden."

Helga Kolb



Die Welt eines Kindes ...

ist farbenfroh und bunt,
mal ist sie eckig, mal rund,
mal eine Murmel,
mal auch nur ein Stein,
mal ein Blümchen oder
auch nur ein Käferlein

Die Phantasie eines
Kindes bewegt sich in
großem Raum...
die meisten "Erwachsenen"
verstehen sie kaum.

Kinder-Phantasien sind
zerbrechlich wie Glas,
nur wenige Eltern begreifen
dies - und - dass...

wenn sie ihren Kindern
die Freude an das Phantasieleben
nehmen...
wird sich die kindliche Seele
gegen diese Gewalttat für
immer auflehnen.

In Autismus flüchtet sich in
unserer Zeit schon so manches
Kind...
weil die Normen der Großen
so feindlich und hartherzig sind.

Es bleibt der Mund verschlossen,
die kindliche Seele ist auf der
Flucht -
in eine geheime Welt, wo sie
nach Verständnis und
Verständigung sucht.

(Verfasser unbekannt)



"Die Aufgabe der Umgebung ist nicht,
das Kind zu formen,
sondern ihm zu erlauben,
sich zu offenbaren."

Maria Montessori



Jugend braucht viel Liebe,
Vertrauen, Aufrichtigkeit
und Gerechtigkeit,
um nicht Geschmack an Gewalt
und Terror zu finden...

Dr. Carl Fröhling



Der Kinder-Charme hat seinen Sitz
in der Seele.

 Sigmund Graff



Kinder sind ein Geschenk des Lebens.
Ihr Lachen, ihre Offenheit,
ihre Spontaneität, ihre Betroffenheit,
sucht man bei Erwachsenen vergebens.

Kinder sind unvoreingenommene Liebe.
Mit Zärtlichkeit, mit Ehrlichkeit,
nur manchmal Scheu und Schüchternheit.
Wenn es bei den Größeren so bliebe...

Kinder sind längst vergessenes Glück.
Verspieltheit und die Leichtigkeit,
die Freude und die Unbefangenheit -
denkt endlich mal zurück!

sternchen4345



Seinen Kindern jeden Tag
ein paar Minuten Zeit zu widmen,
ist das beste Erbteil,
das man ihnen mitgeben kann.

Unbekannt



Kinder sind Rätsel, 
die den Eltern aufgegeben werden.

Friedrich Hebbel



Das Glanzstück des Himmels ist die Sonne,
das des Hauses ist das Kind.

Buddhistische Weisheit



Kinder sind keine Vorsorge
gegen Einsamkeit im Alter.

-unbekannt-



Die Eltern sollen uns nie
das Leben lehren wollen,
denn sie lehren uns ihr Leben.

Rainer Maria Rilke



Kinder sind nur ein Segen für die Eltern,
wenn die Eltern der Segen für die Kinder sind.

-Aus Asien-

 
 
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